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Der AIDS-Mythos

Von James Chin. 1., Aufl. Auflage. 2009.

23,50 x 15,80 cm, 320 S., zahlr. Skizzen, geb.

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Beschreibung

James Chin war langjähriger Chef des Global Programme on AIDS (GPA) der WHO in Genf. In dieser aufsehenerregenden Studie analysiert er die derzeitige Situation auf epidemiologischer Basis und kommt zum Schluß, daß die Geschichte der Aids-Pandemie durch gut organisierte Lobbyisten bewußt verzerrt dargestellt wird, um so riesige Geldmittel zu lukrieren, die für die Bekämpfung anderer Krankheiten, unter denen insbesondere die Entwicklungsländer leiden, weit wirksamer eingesetzt werden könnten. In Europa und Nordamerika bleibt AIDS im wesentlichen auf die Hochrisikogruppen beschränkt, von einer Gefahr für die breite Bevölkerung kann keine Rede sein, und auch bezüglich der ärmeren Länder ist die Politik der WHO verfehlt, hat doch Uganda mit seinem eigenständigen Weg gezeigt, wie die AIDS-Infektionsrate drastisch gesenkt werden kann.

Details

  • Autor Chin, James
  • Erscheinungsdatum 14/04/09
  • Anzahl Seiten 320
  • Bindung Gebunden
  • Herausgeber Ares Verlag
  • Herstellerangaben ARES Verlag GmbH | Hofgasse 5 | 8010 Graz | Österreich | www.ares-verlag.com
  • ISBN 9783902475503